ESC-Vorentscheid 2026 erreicht beste Einschaltquote seit 2002

Der deutsche Vorentscheid für den Eurovision Song Contest 2026 hat einen bemerkenswerten Erfolg erzielt. Unter der Federführung des SWR erreichte die Sendung im Ersten einen Marktanteil von 18,1 Prozent – die beste Einschaltquote seit dem Jahr 2002. Besonders hoch sind die Zahlen bei jüngeren Zuschauern: In der Altersgruppe der 14- bis 49-Jährigen lag der Marktanteil bei 27,4 Prozent, bei den 14- bis 29-Jährigen bei 40,9 Prozent.

Insgesamt verfolgten durchschnittlich 3,65 Millionen Menschen die Sendung im Fernsehen. Davon waren 1,09 Millionen zwischen 14 und 49 Jahre alt und 323.000 zwischen 14 und 29 Jahren. Die Begeisterung für den ESC-Vorentscheid zeigt sich auch im digitalen Bereich: Der Event-Livestream in der ARD Mediathek wurde 211.000 Mal abgerufen, während der TV-Livestream des Ersten zusätzliche 700.000 Abrufe verzeichnete.

Die Produktion des SWR in Zusammenarbeit mit Kimmig Entertainment, Florian Wieder und Lodge of Levity zeigt, dass der Eurovision Song Contest in Deutschland nach wie vor ein Publikumsmagnet ist. Die hohen Einschaltquoten bei jungen Zuschauern weisen darauf hin, dass der Wettbewerb auch für die nächste Generation relevant bleibt.

Für alle Fans, die den deutschen Beitrag für Wien 2026 auswählen wollten, war die Sendung ein Erfolg. Jetzt kann man gespannt sein auf das Finale am 16. Mai 2026 aus Wien, das ab 21:00 Uhr im Ersten und in der ARD Mediathek zu sehen sein wird. Bereits ab 20:15 Uhr startet die Countdown-Show live aus der österreichischen Hauptstadt.

Der SWR bleibt auch für das Finale federführend verantwortlich und arbeitet dabei mit dem BR und HR zusammen. Für alle, die noch mehr Hintergrundinformationen suchen, steht ein digitales ESC-Pressedossier zur Verfügung, das alle wichtigen Details zum Wettbewerb enthält.

(Bildrechte: SWR/EBU)